| Mai 1999 ist ein Musikprojekt, das 1986 von Alioune Gueye aus Senegal, West-Afrika,
ins Leben gerufen wurde. Die Musik vereinigt traditionelle Rythmen mit westlichen Klängen
zur sogenannten Afro-Moderne.
Die Musikgruppe besteht aus festen
Musikern und ist international besetzt und nutzt sowohl percussive Instrumente wie z.B.
die Trommel Sabar und Bougarabou, die mit den bekannteren Kongas zu vergleichen sind.
In der Musik werden Themen aus der Natur
und der Mensch als Bestandteil der Gesellschaft behandelt. So wird der Baum als ein Symbol
des Lebens schlechthin betrachtet.
In den meisten Liedern wird der starke
Wunsch nach Frieden unter den Menschen und gegen den Egoismus des einzelnen Menschen, der
im täglichen Leben vorhanden ist, und trotzdem auf eine optimistische Art und Weise in
die Zukunft zu blicken, zum Ausdruck gebracht.
Die Musik versucht diese Botschaft mit
Hilfedes gesanges und dem Zusammenspiel von Schlagzeug, Percussion, Bass-Gitarre, Gitarre
sowie dem Synthesizer und Saxofon, zu harmonisieren. Die Gesänge sind in den Sprachen
Wolof (Senegal), in englisch und in französich getextet worden.
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komponiert und textet eigene Musik. Die Gruppe als solches ist
als ein Projekt zu sehen, Musiker unterschiedlichster Herkunft zusammenzubringen, um Ideen
aus der Musik und gemachte Erfahrungen im Leben auszutauschen. Die Grundidee besteht aus
dem starken Glauben daran, daß die Musik keine Grenzen kennt.
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